Drei gute Gründe, an der Veranstaltung teilzunehmen:
- Vor Ort im Labor Gelerntes direkt anwenden.
- Einflussfaktoren der Probenherstellung auf die ermittelten Kennwerte verstehen.
- Ein interaktives Format erleben mit Raum für Diskussionen, Vernetzung und individuelle Fragestellungen.
Ziel des eintägigen Workshops ist es, den Teilnehmenden die zentrale Bedeutung einer sorgfältigen Probenvorbereitung für die Bestimmung bodenmechanischer Kennwerte im Labor zu vermitteln. Im Fokus stehen die wesentlichen Schritte der Probenvorbereitung und -präparation – von der Homogenisierung über die Teilung bis hin zur Herstellung der Probekörper mit verschiedenen Einbaumethoden.
Um Theorie und Praxis optimal zu verknüpfen, kombiniert der Workshop theoretische Impulse mit praktischen Übungen im bodenmechanischen Labor. Die Teilnehmenden lernen anhand von drei typischen Methoden zur Probekörperherstellung zentrale praktische Abläufe im Labor kennen und reflektieren deren potenziellen Einfluss auf die bodenmechanische Kennwertbestimmung. Der Triaxialversuch wird dabei exemplarisch als Anwendungsfall näher betrachtet und in seinem grundlegenden Aufbau und Ablauf erläutert.
Neben der Wissensvermittlung steht der fachliche Austausch im Mittelpunkt. Ein interaktives Format bietet Raum für den fachlichen Austausch, in dem die Teilnehmenden ihre eigenen Fragen und Herausforderungen aus der Praxis einbringen können.

